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Neue Pitches beim digitalen Gründer-BBQ

Beim digitalen Gründergrillen am 16.07 wurde wieder hart gepitcht. Damit ihr nichts verpasst liefern wir euch hier im Kurzformat die Pitches nach.

Den Anfang hat Nadine Rischmeyer, ihrerseits Gründerin, mit ihrem Impuls “Get your startup organized” gemacht. Die Gründer haben in einem Rundumschlag Ideen und Know-How zu den wichtigsten Themen erhalten: wie baue und halte ich ein Team, wie setze ich mir die richtigen Ziele, welche Methoden gibt es, die mir helfen produktiv zu bleiben? Vor allem in der Gründungsphase ist es für Startups wichtig, hier gute Gedankenanstöße zu erhalten.

Die Pitches

Storekeepers
Der erste Pitch kam von Bristol Nimerik von Storekeepers. Das Startup möchte eine ERP Lösung für kleine Geschäfte im Einzelhandel als SaaS-Lösung anbieten. Kleine Händler haben oft das Problem gar kein ERP zu haben, oft wird auch sehr rudimentär mit Excel Listen gearbeitet. Gängige ERP Systeme sind für einen kleinen Einzelhändler in der Regel einfach zu teuer. Hier kommt Storekeepers mit einem auf diese spezielle Zielgruppe zugeschnittenen ERP ins Spiel. Das Team hilft sogar bei der Aufnahme der Produkte in das Inventar. Durch die SaaS-Lösung kann das Startup in Zukunft auch leicht skalieren.

 

Catch your bug
Für Asien-Urlauber Normalität, für Europäer noch ein wenig verwunderlich: Insekten als Nahrungsmittel. Marco Schebesta verarbeitet und vertreibt Insekten, entweder am Stück oder in Form von Mehl. Diese haben einige entscheidende Vorteile und könnten tatsächlich auch ein paar Probleme der Zukunft lösen. So verbrauchen sie in der Zucht deutlich weniger Wasser, brauchen weniger Fläche und haben alle essentiellen Fettsäuren an Bord, die der Mensch braucht; außerdem sind sie reich an Proteinen, Vitaminen und Ballaststoffen. Ein echtes Powerfood also! Catch your bug ist zwischenzeitlich einer der ersten zugelassenen Speiseinsektenzüchter in Deutschland. Wir glauben: von Marco Schebest und Team werden wir in Zukunft noch mehr hören.

Der dritte Pitch kam von Arthur Doppler von der Universität Ulm. Der Biotechniker hat erkannt, dass es ein bestimmtes Antigen auf dem Markt nur unzureichender Menge und Qualität gibt. Deshalb wird er sich daran machen, es in Zukunft selbst herzustellen.
Wir bleiben natürlich dran, sollte sich hier eine Gründung abzeichnen.

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